Deggendorfer Distance-Learning Modell (DEG-DLM)

  • Technische Hochschule Deggendorf

Portrait

2. Förderphase (2018-2020)

Wie kann die Flexibilisierung von berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten für nicht-traditionell Studierende an Hochschulen in strukturschwachen Regionen wie Niederbayern nachhaltig weiterentwickelt werden, um bereits erprobte und erfolgreich evaluierte Konzepte und Maßnahmen regional verstetigen zu können? Die zweite Förderphase des Deggendorfer Distance Learning Modells (DEG-DLM2), basiert auf dem Konzept des flexiblen Lernens. Zentrale Elemente dieses Konzepts sind LernCenter, Webkonferenzen und virtuelle Kurse. 

 

Im Projekt werden folgende Zielsetzungen verfolgt:

    1. Die Weiterentwicklung des Konzepts des flexiblen Lernens, unter besonderer Berücksichtigung der Didaktik, der Technik und einer breitenwirksamen Implementierung in Unternehmen der Region hin zu einem Baukastensystem.
    2. Die Entwicklung und Implementierung des digitalen Systems, das die Phasen des Student Lifecycles in hochschulbasierten Weiterbildungen berücksichtigt.
    3. Die Begleitforschung der weiterentwickelten und implementierten Maßnahmen, die Evaluation der evidenzbasiert überarbeiteten Webkonferenzen, sowie die Wirkungsanalyse langfristiger Transfereffekte der Angebote aus der ersten Förderphase.

Diese drei Projektziele widmen sich einer langfristigen, nachhaltigen und breitenwirksamen Weiterentwicklung von flexibel gestalteten Lernsettings für nicht-traditionell Studierende in berufsbegleitenden Weiterbildungen an Hochschulen.

Zielgruppen

  • Beruflich Qualifizierte
  • Personen mit Familienpflichten
  • Personen mit dem Ziel des beruflichen Wiedereinstiegs

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Kontakt

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Dr. Martina Reitmaier-Krebs
Technische Hochschule Deggendorf
Institut für Qualität und Weiterbildung
Dieter-Görlitz-Platz 1
94469 Deggendorf
T: +49 (0)991/3615-631
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