Netzwerk offene Hochschulen (NOH)

  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Bauhaus-Universität Weimar
  • Universität Ulm

Portrait

Das „Netzwerk Offene Hochschulen“ ist im Jahr 2015 aus einer Initiative mehrerer Hochschulen im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ entstanden. Das Ziel des Netzwerks ist die langfristige und erfolgreiche Etablierung von Angeboten des Lebenslangen Lernens in der deutschen Hochschullandschaft. Durch seine an drei Universitäten ansässige Koordination werden eine programmatische Ausrichtung des Netzwerks, die Initiation und Ausgestaltung von Angeboten und Kooperationen sowie die Betreuung der beteiligten Projekte ermöglicht. Die im Netzwerk engagierten Hochschulen bringen sich mit Ideen, Fragen und eigenen Vorhaben ein, gewinnen zugleich Partner für diese und profitieren kurz- und langfristig von einem kollegialen Austausch. Thematische Schwerpunkte und die inhaltliche Ausgestaltung liegen dabei bisher und weiterhin in der Hand der Projekte, um bedarfsgerechte und lösungsorientierte Formate realisieren und anbieten zu können. Die Vermittlung von Expert*innen und die Förderung eines übergreifenden Austauschs ermöglichen es darüber hinaus, vielfältigen Erwartungen entsprechend heterogener Voraussetzungen in den Projekten und an den Hochschulen gerecht zu werden.

Dementsprechend widmet sich das Netzwerk den folgenden Anliegen:

  • Vernetzung von Projekten der ersten und zweiten Wettbewerbsrunde
  • Bündelung ihrer Interessen zur Beförderung der Nachhaltigkeit der Projekte
  • Förderung einer gemeinsamen Bearbeitung weiterbildungsrelevanter Themen
  • Dissemination von Erfahrungen und Projektergebnissen
  • Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationsprojekten
  • Einbeziehung wichtiger Akteure des weiterbildenden und berufsbegleitenden Studierens in Deutschland

Organigramm

Zielgruppen

  • Projekte der ersten und der zweiten Wettbewerbsrunde der Bund-Länder-Initiative "Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen"
  • Akteure und Expert*innen, die sich mit den Themen offene Hochschule, Lebenslanges Lernen und wissenschaftliche Weiterbildung beschäftigen und an einem Austausch, Diskurs und weiterer Entwicklung interessiert sind

Ergebnisse

    • aktueller Flyer
    • Metag, S., Karl, K., Novy, K., Stöter, J. 2017: Vernetzung als Chance für Hochschulen? Essenzen zur Gestaltung eines hochschulischen Netzwerks. In: Sturm, N., Spenner, K. (Hrsg.): Nachhaltigkeit in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Beiträge zur Verankerung in die Hochschulstrukturen. S. 271-295. Wiesbaden: Springer.
    • Novy, K., Stöter, J. 2017: Netzwerkarbeit im Kontext Lebenslangen Lernens. Über Chancen und Herausforderungen für Hochschulen auf dem Bildungsmarkt. In: Marlen, A., Zawacki-Richter, O., Haubenreich, J., Röbken, H., Götter, R. (Hrsg.): Entwicklung von wissenschaftlichen Weiterbildungsprogrammen im MINT-Bereich. S. 462-468. Münster: Waxmann.

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    Kontakt

    Kristina Novy
    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
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    Andrea Broens
    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
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    Sebastian Metag
    Bauhaus-Universität Weimar
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    Kristina Karl
    Universität Ulm
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    Publikationen