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Interview mit Brett Oppegaard über Digitalisierung

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Die neue wissenschaftliche Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs stellt sich vor.
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Die wissenschaftliche Begleitung des Wettbewerbs von 2011-2015 hat die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit in drei Teilstudien zusammengefasst.
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Netzwerk Offene Hochschulen
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Zielsetzung

Zielsetzung der wissenschaftlichen Begleitung ist es, die geförderten Projekte in den kommenden drei Jahren dabei zu unterstützen, ihre Expertise im Umgang mit heterogenen Zielgruppen, in der hochschuldidaktischen Gestaltung und Umsetzung von Angeboten sowie in der nachhaltigen Implementierung und Verankerung der Angebote an den eigenen Hochschulen weiter auf- und auszubauen. Darüber hinaus beobachtet und erforscht das Team der wissenschaftlichen Begleitung aus unterschiedlichen Perspektiven die nationalen und internationalen Entwicklungen des Lebenslangen Lernens an Hochschulen und speist diese in den Wettbewerb ein.

Die dabei gewonnenen Ergebnisse und Erfahrungen sollen über den Wettbewerb hinaus einen wichtigen Beitrag zur Profilbildung von Hochschulen hin zu Institutionen des Lebenslangen Lernens und damit zur Weiterentwicklung des deutschen Hochschulsystems leisten.

Im Rahmen ihrer Arbeit identifiziert die wissenschaftliche Begleitung Herausforderungen und Barrieren sowie Chancen und Potentiale der entwickelten Konzepte und Formate an den beteiligten Hochschulen und entwickelt Vorschläge für eine nachhaltige Implementierung des Lebenslangen Lernens an Hochschulen auf hochschulpolitischer, organisationaler und hochschuldidaktischer Ebene.

Folgende Aufgaben stehen im Mittelpunkt der Arbeit der wissenschaftlichen Begleitung:

  • Wissenschaftliche Beratung und Begleitung der Förderprojekte sowie Sicherung des Informationsaustauschs mit und zwischen den Projekten in engem Austausch mit dem Netzwerk „Offene Hochschulen“
  • Eigene begleitende Forschungsarbeit zu relevanten Fragestellungen der Projekte
  • Aufbereitung der Ergebnisse für die Dissemination an die Förderprojekte, weitere relevante Stakeholder und die interessierte Fachöffentlichkeit