Ein Blick zu den Nachbarn: Frankreichs Sammel-Fonds zur Finanzierung von (wissenschaftlicher) Weiterbildung

Ernestine Schmitz, Olga Wagner und Uwe Wilkesmann, wissenschaftliche Begleitung, 25.03.2020

Einleitung

Während sich in Deutschland Weiterbildungsstudierende ihre wissenschaftliche Weiterbildung (wWB) durch diverse Stipendien und Darlehen sowie vor allem finanzielle Eigenleistungen finanzieren bzw. subventionieren lassen können und müssen (DGWF, 2019), gibt es in Frankreich eine gebündelte Art der Finanzierung für alle Weiterbildungsmaßnahmen: einen Umlage-Zuschuss-Fonds, der in staatlicher Trägerschaft verwaltet und organisiert wird und extra für diese Zwecke eingerichtet wurde (Bosch, 2012, S. 24).

Dieses Modell aus Frankreich haben wir uns im Rahmen der internationalen Beobachtungen der wissenschaftlichen Begleitung (WB) genauer angeschaut. Schon länger wird diskutiert, ob eine solche Finanzierungslösung für Weiterbildung in Form eines staatlich regulierten Fonds-Systems nicht auch für Deutschland sinnvoll wäre. Vor allem im Hinblick auf die wWB und die Zielgruppe der Erwerbstätigen, die auch eine der primär adressierten Zielgruppen der entwickelten (Studien-)Angebote der wWB des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ darstellt, erscheint diese Diskussion relevant. Denn bei dem Fonds-System in Frankreich stehen die Erwerbstätigen im Mittelpunkt. Darüber hinaus stellt die Finanzierung der eigenen (wissenschaftlichen) Weiterbildung für einige Erwerbstätige in Deutschland eine Herausforderung dar (Kamm, Spexard, Wolter & Golubchykova, 2016, S. 14), da die Finanzierung zu einer Barriere werden kann, die die Personen davon abhält, an wWB teilzunehmen.

Entstehung

Ein Blick auf den internationalen Kontext zeigt, dass Weiterbildungsfonds als Finanzierungssystem weit verbreitet sind (Bosch, 2019, S. 31). In Frankreich existiert der Fonds bereits seit den 1970er Jahren, war seitdem aber regelmäßig Reformen und Anpassungen ausgesetzt (Drexel, 2004, S. 177). Es handelt sich um einen sogenannten Sammelfonds mit dem Namen „Organismes Paritaires Collecteurs Agrées“ (OPCAs), der alle beruflichen Branchen abdeckt (Deutscher Bundestag, 2010, S. 5). Im Jahr 2006 umfasste dieser Sammelfonds insgesamt 90 Einzelfonds (ebd.), 2005 betrug sein Wert 5,2 Milliarden Euro (ebd., S. 6).

Funktionsweise

Die Hauptziele des französischen Fonds sind, die Weiterbildungsbereitschaft und vor allem den Gesamtnutzen von Weiterbildung für die französische Gesellschaft zu erhöhen, denn dem Fonds-Modell liegt die Idee der „Gruppennützigkeit“ zu Grunde (Bosch, 2019, S. 31). Verwaltet werden die Fonds sowohl durch Arbeitnehmenden als auch Arbeitgebenden-Vertretungen, welche berechtigt sind, Schwerpunkte auszuwählen, die die Zielgruppen oder die inhaltliche Ausrichtung der von den Fonds geförderten Weiterbildungsmaßnahmen betreffen (Deutscher Bundestag, 2010, S. 5). Konkret bedeutet dies, dass die Verwaltungsräte der Fonds branchen- und regionenspezifisch entscheiden müssen, was aktuell besonders relevant ist und somit gefördert werden soll und muss (Drexel, 2004, S. 177).

Die generelle Funktionsweise des Fonds sieht dabei wie folgt aus: alle französischen Betriebe müssen einen Anteil ihrer Bruttolohn-Summe für die Finanzierung von Weiterbildung in den Fonds einbringen (Deutscher Bundestag, 2010, S. 5). Mittlerweile sind auch kleinere Betriebe mit weniger als zehn Angestellten dazu verpflichtet einen prozentuell angepassten Beitrag einzuzahlen (ebd.). In der Praxis funktioniert die Einzahlung in den Fonds so: ein Betrieb mit weniger als zehn Mitarbeitenden bezahlt 0,4 Prozent seiner Bruttolohn-Summe für den verpflichtenden, sogenannten betrieblichen Weiterbildungsplan und 0,15 Prozent für branchenspezifische Bedarfe ein (ebd.). Im Vergleich dazu bringen Betriebe mit zehn bis 19 Angestellten je 0,9 Prozent für Ersteres und 0,15 Prozent für Letzteres sowie Betriebe mit 20 oder mehr Mitarbeitenden 0,9 Prozent für den Weiterbildungsplan, 0,5 Prozent für die branchenspezifischen Bedarfe und zusätzlich dazu noch weitere 0,2 Prozent für individuellen Bildungsurlaub auf (ebd.). Auch Leiharbeitsfirmen müssen 1,3 Prozent ihrer Bruttolohn-Summe für den Weiterbildungsplan aufbringen (Drexel, 2004, S. 177). Diese Einzahlungen müssen von den Betrieben steuerlich deklariert werden (Deutscher Bundestag, 2010, S. 5).

Die Betriebe haben die Wahl, die Beträge entweder in die Fonds einzuzahlen oder sie direkt in Weiterbildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeitenden zu investieren. Zusätzlich ist auch eine Mischfinanzierung möglich (Drexel, 2004, S. 177). In der Praxis zeigen sich Unterschiede, die von der Größe der Betriebe abhängen: die größeren Betriebe investieren die Mindestbeiträge (und häufig auch Summen darüber hinaus) in den meisten Fällen direkt in die eigene Weiterbildung, während die kleineren Betriebe meist die verpflichtende Summe in den Fonds einzahlen. Ist Letzteres der Fall nehmen diese dann auch die Finanzmittel des Fonds in Anspruch, um Maßnahmen für ihre Mitarbeitenden zu ermöglichen, die sie alleine gar nicht finanzieren könnten (Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (CEDEFOP), 2008, S. 81-84 zit. nach Deutscher Bundestag, 2010, S. 5).

Welche Weiterbildungsmaßnahmen werden bezahlt?

Die Mittel aus den Fonds sind zweckgebunden, denn die daraus geförderte Weiterbildung soll konkreten Nutzen für die Unternehmen bzw. die Beschäftigten in den Betrieben haben (Bosch, 2019, S. 31). Von jedem Unternehmen selbst wird ein eigener betrieblicher Weiterbildungsplan erstellt (Bosch, 2010, S. 22). Folgende Weiterbildungsmaßnahmen sind des Weiteren für unterschiedliche Zielgruppen für eine Finanzierung durch den Sammel-Fonds vorgesehen (Deutscher Bundestag, 2010, S. 6):

  • das individuelle Recht auf Weiterbildung, welches 20 Stunden Weiterbildung im Jahr für alle erwerbstätigen Französinnen und Franzosen vorsieht,
  • ein individueller Bildungsurlaub, der mindestens 12 Monate oder 1200 Stunden umfasst,
  • eine Kompetenzbilanz, zur Erfassung von Fähigkeiten und Motivation,
  • die Anerkennung oder Zertifizierung von beruflich erworbenen Kompetenzen,
  • ein Professionalisierungsvertrag zur Ausbildung und betrieblichen Eingliederung von Jugendlichen zwischen 16 und 26,
  • sowie Professionalisierungszeiten von denen Beschäftige ab 45 Jahren oder Personen mit 20 Jahren Beschäftigungszeit profitieren sollen.

Fazit des Fonds-Systems für Frankreich

Allgemein wird eine positive Bilanz des Fonds-Systems in Frankreich gezogen. Besonders hervorgehoben wird die Verwaltung der Fonds, die sich durch die Zusammenarbeit der Sozialpartner*innen auszeichnet (Deutscher Bundestag, 2010, S. 7). Eine weitere wichtige Grundlage, die Frankreich für das Gelingen dieses Weiterbildungs-Modells gelegt hat, ist, dass alle berufsbezogenen Weiterbildungsmaßnahmen rechtlich als Arbeit(szeit) definiert werden (Drexel, 2004, S. 177). Die französischen Betriebe „kaufen sich durch die Mindestpflicht zur Weiterbildung nicht von dieser Aufgabe frei“ (Deutscher Bundestag, 2010, S. 7), ganz im Gegenteil: sie stecken darüber hinaus selbst noch mehr Geld in Weiterbildung. In Frankreich sind durch dieses System nicht nur die Ausgaben für Weiterbildungsmaßnahmen gestiegen, sondern auch die Teilnahmezahlen an diesen (Drexel, 2004, S. 178). Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind die Fonds höchst wertvoll und ermöglichen Weiterbildungen für Mitarbeitenden, die sich die Betriebe sonst wahrscheinlich nicht leisten könnten (Deutscher Bundestag, 2010, S. 7; Drexel, 2004, S. 178). Drexel spricht den Fonds noch einen weiteren großen Vorteil für die Kleinst- und kleinen Betriebe zu: Es werden über den finanziellen Aspekt hinaus auch Hilfen bei der Gestaltung und Auswahl sowie der Abwicklung der Weiterbildungsmaßnahmen bereitgestellt (Drexel, 2004, S. 178).

In Frankreich haben die Fonds nicht nur eine Diskussion über das Thema Weiterbildung angestoßen, sondern die Weiterbildung aufgewertet und vor allem verstetigt (ebd.). Nichtsdestotrotz kommen auch immer wieder Nachteile oder Probleme mit dem Fonds-System an die Oberfläche.

Kritik am französischen Fonds-System

Schon früh wurde kritisiert, dass die Fonds nicht transparent und effizient genug gestaltet und geführt seien (Deutscher Bundestag, 2010, S. 5). Deutlich wird dieser Umstand daran, dass die Teilnahmequoten bei den Geringqualifizierten niedrig sind und die meisten Weiterbildungsmaßnahmen kurz ausfallen und nicht wirklich dazu beitragen können, die französischen Mobilitätsprobleme zu lösen (Drexel, 2004, S. 179). Außerdem wird von einer Überkomplexität der Verwaltung und einer „institutionellen Abschottung der Teilsysteme in der Weiterbildung“ berichtet (Deutscher Bundestag, 2010, S. 7). Auch wenn den Kleinbetrieben durch die Gelder aus den Fonds mehr Weiterbildung ermöglicht wird, als diese aus eigenen Mitteln finanzieren könnten, so läuft die Weiterbildung hier auch nicht ohne Probleme ab: Häufig müssen Arbeitnehmende der Kleinbetriebe dafür Bildungsurlaub nehmen, zugleich ist aber kein Ersatz der Arbeitskraft für diese Zeit (vor allem bei längerer Abwesenheit) von Seiten der Betriebe realisierbar (Drexel, 2004, S. 179).

Implikationen für Deutschland und die wWB

Welches Fazit kann nun für das deutsche Finanzierungssystem von Weiterbildung im Allgemeinen und die wWB im Speziellen gezogen werden? Es muss festgehalten werden, dass in Deutschland im Vergleich zu Frankreich einige grundlegende, strukturelle Unterschiede bestehen. In Frankreich existiert nicht wie in Deutschland ein betriebliches Berufsausbildungssystem und die wWB ist dort keine in den Hochschulgesetzen verankerte Aufgabe der Universitäten und Fachhochschulen (Wissenschaftsrat, 2019, S. 53).

Allgemein ist der Widerstand bei einigen relevanten Akteur*innen in Deutschland vor allem gegenüber dem Fonds-Modell, wie es in Frankreich existiert, hoch (Wissenschaftsrat, 2019, S. 57). Der Wissenschaftsrat selbst stellt dennoch die Forderung, dass politische Akteur*innen „nicht nur eine Anpassung der bestehenden Förderungsinstrumente, sondern auch ein neues Finanzierungssystem erwägen [sollen], mit dem das lebenslange Lernen besser gefördert werden kann“ (ebd., S. 71). Als eines dieser zu erwägenden Finanzierungssysteme nennt der Wissenschaftsrat trotz allen Widerstands, der diesem Modell in Deutschland bisher entgegengeschlagen ist, ein Fonds-Modell wie in Frankreich (ebd.).

Trotz dieser Unterschiede und Herausforderungen erscheint ein Fonds-System vor allem im Hinblick auf die wWB auch für Deutschland interessant. Die Eigenverantwortung rund um Weiterbildung ist nach wie vor hoch und Arbeitnehmende würden „nur das Allernötigste an Weiterbildung absolvieren, oft nicht einmal das“ (Drexel, 2004, S. 175). Mit einem Fonds-Modell, wie dem in Frankreich, werden Restriktionseffekte stark eingeschränkt, weil die Arbeitnehmenden selbst nicht finanziell belastet werden (ebd., S. 176). Stattdessen wird die finanzielle Verantwortung auf die Arbeitgebenden und Unternehmen übertragen, die verpflichtend ihre Beiträge entweder durch das Einzahlen in die Fonds oder durch das direkte Finanzieren von Weiterbildungsmaßnahmen leisten und dies auch nachweisen müssen. Auch mögliche „Sparinteressen“ seitens der Unternehmen werden in solch einem Fonds-System umgangen, da der Pflichtbetrag so oder so entrichtet werden muss und „damit der Umfang der Weiterbildungsteilnahme seiner Arbeitnehmer davon entkoppelt ist“ (ebd.).

Für die wWB in Deutschland könnte ein solches Fonds-System bedeuten, dass

  • Erwerbstätige, also die Personengruppe, die für die wWB eine Rolle spielt, im Mittelpunkt stehen;
  • das Hindernis der Finanzierung beseitigt und die Erwerbstätigen entlastet werden könnten, was im Umkehrschluss die Teilnahmequoten erhöhen könnte;
  • die Unternehmen ein höheres Interesse daran haben könnten, ihre Mitarbeitenden an (w)WB teilnehmen zu lassen, da sie sonst von den Einzahlungen in den Fonds selbst nicht profitieren würden;
  • der Bildungsplan es den Unternehmen gleichzeitig ermöglichen würde, sich selbst zu reflektieren und zu entscheiden, welche Bildungsziele sich das Unternehmen setzen sollte und wo (wissenschaftlicher) Weiterbildungsbedarf besteht;
  • die Hochschulen ebenfalls profitieren könnten, indem die (Studien-)Angebote der wWB sowohl für die potenziellen Teilnehmenden als auch die Unternehmen attraktiver werden.

 

Nicht umsonst also fordert der Wissenschaftsrat dazu auf, im Hinblick auf lebenslanges Lernen ein Umdenken bezüglich der Finanzierung zu erreichen. Dass nicht nur dieses Thema, sondern auch das Beispiel Frankreich seinen Platz in den Empfehlungen des Wissenschaftsrats aus dem letzten Jahr gefunden hat, bekräftigt, dass die Diskussion über ein Fonds-System für Deutschland zumindest weitergeführt werden sollte, vor allem im Hinblick auf die wWB. Für diese könnte ein solches Finanzierungssystem durch die Entlastung der Erwerbstätigen, einer steigenden Teilnahmequote an (Studien-)Angeboten der wWB und die Verantwortungsübergabe bezüglich Weiterbildung an die Arbeitgebenden eine Win-win-Situation für alle Beteiligten bedeuten.

Kontakt

Ernestine Schmitz
Wissenschaftliche Hilfskraft in der wissenschaftlichen Begleitung
TU Dortmund | Zentrum für HochschulBildung
E-Mail: ernestine.schmitz@tu-dortmund.de

Olga Wagner
Mitarbeiterin in der wissenschaftlichen Begleitung
TU Dortmund | Zentrum für HochschulBildung
E-Mail: olga.wagner@tu-dortmund.de

Prof. Dr. Uwe Wilkesmann
Mitglied im Leitungsteam der wissenschaftlichen Begleitung
TU Dortmund | Zentrum für HochschulBildung
E-Mail: uwe.wilkesmann@tu-dortmund.de

Literatur

Bosch, Gerhard (2010). In Qualifizierung investieren: ein Weiterbildungsfonds für Deutschland. Expertise im Auftrag des Gesprächskreises Arbeit und Qualifizierung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Abgerufen von http://library.fes.de/pdf-files/wiso/07668.pdf

Bosch, Gerhard (2012). Weiterbildungsfonds–ein Finanzierungsmodell auch für Deutschland. Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, 41(1), 23-26. Abgerufen von https://d-nb.info/1044934719/34

Bosch, Gerhard (2019). Öffentliche Finanzierung von Weiterbildung im Strukturwandel. Vorschläge zu einem stimmigen Gesamtsystem, Working Paper, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung. Abgerufen von https://www.boeckler.de/pdf/p_fofoe_WP_158_2019.pdf

Deutscher Bundestag (Hrsg.) (2010). Finanzierung der beruflichen Weiterbildung durch ein Fondssystem in Frankreich und weiteren Ländern der Europäischen Union, Ausarbeitung, WD 8 – 3000 – 098/10. Abgerufen von https://www.bundestag.de/resource/blob/418826/012745dad527706fb0f22b5a9574997b/wd-8-098-10-pdf-data.pdf

DGWF (Hrsg.) (2019). Fördermöglichkeiten in der wissenschaftlichen Weiterbildung, 4. Auflage. Abgerufen von https://www.dgwf.net/files/web/service/publikationen/DGWF-Broschuere_Foerdermoeglichkeiten.pdf

Drexel, Ingrid (2004). Frankreichs Fondssystem für Weiterbildung. Eine Alternative zu Eigenverantwortung und Co-Investition. WSI MITTEILUNGEN, 57(4), 175-181. Abgerufen von https://www.boeckler.de/wsimit_2004_04_drexel.pdf

Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, CEDEFOP (2008). Sectoral training funds in Europe, Cedefop, Panorama series. Abrufbar von http://www.cedefop.europa.eu/EN/Files/5189_en.pdf 

Kamm, Caroline; Spexard, Anna; Wolter, Andrä & Golubchykova, Olga (2016). Beruflich Qualifizierte als spezifische Zielgruppe an Hochschulen. Ergebnisse einer HISBUS-Befragung. In Andrä Wolter, Ulf Banscherus & Caroline Kamm (Hrsg.), Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen (S. 165-196). Münster: Waxmann.

Wissenschaftsrat (Hrsg.) (2019). Empfehlungen zu hochschulischer Weiterbildung als Teil des lebenslangen Lernens – Vierter Teil der Empfehlungen zur Qualifizierung von Fachkräften vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, Drs. 7515-19, Berlin. Abgerufen von https://www.wissenschaftsrat.de/download/2019/7515-19.pdf;jsessionid=8ED15252F31F5DB882EF04CCC3633E50.delivery2-master?__blob=publicationFile&v=7


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