Interview mit Prof. Dr. Gabriele Vierzigmann zu aktuellen Entwicklungen und Ereignissen im vergangenen und neuen Jahr mit Bezug zur DGWF

Von Olga Wagner und Uwe Wilkesmann, wissenschaftliche Begleitung, 15.01.2020

Bildnachweis: Julia Bergmeister/juliabergmeister.com

Wie bereits im vergangenen Jahr konnte die wissenschaftliche Begleitung (WB) des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ im Rahmen ihrer nationalen Beobachtungen die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e. V. (DGWF), Prof. Dr. Gabriele Vierzigmann, für ein Expert*inneninterview gewinnen[1]. In diesem Beitrag werden Fragen zu Entwicklungen und Ereignissen, die den Vorstand und die Mitglieder der DGWF im letzten Jahr beschäftigt haben bzw. im neuen Jahr aktuell noch bearbeitet werden, aus der Position des Vorstandes beantwortet. Thematisch beziehen sich die Fragen auf Inhalte, die im letzten Jahr auch die Arbeit der Projekte im Wettbewerb und die WB tangiert haben, darunter die geplante Zusammenarbeit des Netzwerks Offene Hochschulen (NOH) mit der DGWF und das im Juni 2019 veröffentlichte Strategiepapier Nationale Weiterbildungsstrategie (NWS). Darüber hinaus wird auch die Vorbereitung eines Positionspapiers zum Selbstverständnis von wissenschaftlicher Weiterbildung (wWB) in der DGWF sowie ein Service der DGWF für die interessierte Öffentlichkeit thematisiert, welcher durch Verlinkungen zu diversen Datenbanken und Informationsportalen mit wWB-Angeboten führt. Abschließend wird auf die diesjährige besondere Jahrestagung einschließlich der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestandsjubiläum der Gesellschaft hingewiesen und eingeladen.

(1) Zusammenarbeit des Netzwerks Offene Hochschulen (NOH) mit und in der DGWF

Die drei Koordinationszentren des NOH (Bauhaus-Universität Weimar, Universität Ulm und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), einem im Wettbewerb entstandenen Netzwerk und in der zweiten Wettbewerbsrunde geförderten Verbundprojekt, führen mit der DGWF seit einiger Zeit Gespräche. In diesen geht es vordergründig darum, wie die Themen und Anliegen des NOH bzw. des Wettbewerbs mit und in der DGWF fortgesetzt werden könnten. Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung dieser Zusammenarbeit ein?

Ich fange mal etwas emotional an. Ich bin richtig traurig, dass der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ ausläuft. Mit der Förderlinie geht aus unserer Sicht ein innovativer Akt der hochschulpolitischen Steuerung zu Ende, dessen Auswirkungen man nur als rundherum gelungen bezeichnen kann und der stilbildend für andere Förderlinien sein sollte. Was genau meine ich?

Zum einen waren viele der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekte Forschungs-, Entwicklungs- und Veränderungsvorhaben zugleich. Diese Kombination und die Tatsache, dass die Professor*innen nicht nur bei der Forschung, sondern auch bei den Entwicklungsarbeiten mit Freistellung und durch kompetente Fachleute unterstützt werden konnten, hat sie einzigartig gemacht. Dies merkt man auch an der Qualität der entstandenen Studienangebote sehr deutlich. Zum anderen wurden die Projekte mit unglaublichem Engagement durchgeführt. Für viele Teams waren die Projekte keine Drittmittel-Akquise-Maschinen, sondern sinnstiftende und zukunftweisende Vorhaben, die sie mit Herz und Verstand verfolgt haben.

Ebenso ungewöhnlich war die Arbeit des Netzwerks und dass sie so gut funktioniert hat. Das NOH hat Akteur*innen zusammengebracht, Möglichkeiten des voneinander Lernens geschaffen, vielfältig Informationen bereitgestellt, das Thema „Offene Hochschulen“ auf der Agenda gehalten. Das Erfolgsgeheimnis war, dass sich die Akteur*innen auf sehr kollegiale Weise für partizipative Beteiligungsmöglichkeiten engagiert und sich auch selbst so verhalten haben. Auch das ist ein Novum in einer solchen Förderlinie, dass es eine Gruppe gab, die nicht die eigene Profilierung im Fokus haben musste, sondern auf den Erfolg des Ganzen blicken konnte.

Etliche DGWF-Vertreter*innen waren ja von Anfang an mit dabei und viele am Wettbewerb beteiligte Hochschulen waren ohnehin Mitglieder in der DGWF. Andere sind in der Projektlaufzeit bei uns eingetreten. So haben wir als Fachgesellschaft schnell erkannt, dass diese Förderlinie im Allgemeinen und NOH im Speziellen unsere Sache voranbringen kann und wir haben uns gefragt, was wir tun können, wenn der Wettbewerb ausläuft.

Als das Ende der Projektförderung für die koordinierenden Verbundpartner des NOH immer näher rückte, haben wir in einer Reihe von gemeinsamen Gesprächen erörtert, unter welchen Voraussetzungen das Netzwerk bzw. die Anliegen des Netzwerkes unter dem Dach der DGWF fortgeführt werden könnten. Was die NOH-Hochschulen mit den von ihnen entwickelten Angeboten tun, ist die eine Sache, eine andere Sache ist die Fortführung der übergreifenden Informations- und Vernetzungsarbeit des NOH. Das inhaltliche Interesse beider Seiten daran war sehr hoch. Und auch die Kultur hat zueinander gepasst, denn in der DGWF mit ihrer Vereinsstruktur, in der die Mitglieder das Sagen haben, ihren Landesgruppen und Arbeitsgemeinschaften, gibt es viele Beteiligungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für die Mitglieder.

Wir haben dann intern überlegt, wie wir ein deutliches Signal seitens der DGWF aussenden können, dass wir den Hochschulen, die ihr Engagement für OH-Themen und Anliegen mit Gleichgesinnten fortsetzen wollen, gerne eine Plattform bieten möchten. Also haben wir den Beschluss zur Gründung einer neuen Arbeitsgemeinschaft „Offene Hochschule“ innerhalb der DGWF gefasst. Die Gründungsveranstaltung wird Anfang des Jahres 2020 in der Geschäftsstelle in Kassel sein. All jene, die Interesse haben und Mitglied in der DGWF sind oder werden wollen, sind herzlich zur Mitwirkung in dieser Arbeitsgemeinschaft aufgerufen. 

Uns geht es letztlich darum, den Themen rund um den Wettbewerb generell innerhalb der DGWF einen prominenten Raum zu geben, denn Inhalte wie das lebensbegleitende, flexible Studieren, durchlässige Bildungswege und Bildungschancen für neue bzw. bislang unterrepräsentierte Gruppen der Gesellschaft, werden die Weiterbildung an Hochschulen auch nach der Förderphase beschäftigen. Wie genau die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft künftig ihre Aktivitäten ausrichten wollen, das werden die Aushandlungsprozesse im Kreis der Expert*innen zeigen.

(2) Selbstverständnis von wWB aus Sicht der DGWF

Auf der letzten Jahrestagung der DGWF an der Universität Ulm wurde der Entwurf eines (Positions-)Papiers mit Statements zum Selbstverständnis von wWB vorgestellt. Was hat bzw. aus welchem Anlass wurde die Entwicklung und Erarbeitung eines solchen (Positions-)Papiers zum Selbstverständnis angestoßen und welchen Entwicklungsprozess ist es durchlaufen? Ist es geplant, aus diesen zusammengetragenen Statements einen von der DGWF erarbeiteten Definitionsrahmen für die wWB in Deutschland zu formulieren?

Das Papier, das Sie ansprechen, wurde in einem partizipativen Prozess unter Einbindung aller Landesgruppen und Mitglieder der DGWF entwickelt. Auf der Mitgliederversammlung der DGWF im September 2019 wurde es erstmalig präsentiert. Diese findet ja jährlich während unserer Jahrestagung statt. Dass Sie davon wissen und uns jetzt quasi öffentlich nach einem noch internen Papier fragen – daran sieht man doch sehr schön, wie verwoben die vielfältigen Diskurse rund um die „Offene Hochschule“ und die DGWF bereits sind.  

Ich hole mal etwas aus. In Vereinen gibt es ja oft so etwas wie einen unterstellten Konsens. Das wollten wir genauer wissen. Deshalb haben wir gleich zu Beginn unserer Vorstandsperiode eine vereinsweite Diskussion unseres Selbstverständnisses angestoßen. Das, was unter „wissenschaftlicher Weiterbildung“ verstanden wird, ist bekanntermaßen im Wandel begriffen und durch den Ausbau der Weiterbildung an Hochschulen, nicht zuletzt durch den Bund-Länder-Wettbewerb, sind noch mehr Meinungen und Vorstellungen dazu gekommen. Deshalb wollten wir die Mitglieder zu einer systematischen Auseinandersetzung anregen, die günstigstenfalls zu einer Selbstvergewisserung und einem Grundverständnis führen sollte, das von den Mitgliedern weitgehend geteilt wird.

Als Vorstand finden wir es wichtig, über diese geteilten und nicht geteilten Ansichten Bescheid zu wissen und vor allem das Grundverständnis in Erfahrung zu bringen. Denn dieses wollten wir in Positionen übersetzen, die für die tägliche Vorstandsarbeit vor Ort und in den unterschiedlichen Kontexten handlungsleitend sein können. Für die Vorstandsarbeit sind solche Positionen enorm wichtig, damit man kurz und knapp sagen kann, was man eigentlich will und sich in der Vertretung der Fachgesellschaft auf sicherem Terrain weiß. Aber auch für die Kolleg*innen vor Ort ist ein solches Papier von Bedeutung, ebenfalls für den Außenauftritt und im Sinne der Legitimierung der Mitgliedschaft und der eigenen Arbeit. 

Das Papier, das Sie kennen, beinhaltet also diesen Dreischritt, den wir im Prozess gemacht haben: Diskussionen in den Gruppen, Sichtung der Diskussionsergebnisse und daraus abgeleitet und zugespitzt Positionen, die der Vorstand in Kenntnis der Ergebnisse und der Fragen, die an wWB gestellt werden, formuliert hat. Einen Definitionsrahmen wollen wir gerade nicht vorgeben und zu den vermeintlichen Differenzen zwischen Mitgliedermeinung und Vorstandspositionen hat Burkhard Lehmann Habermas zitiert, der von der „Einheit der Vernunft in der Vielheit ihrer Stimmen“ gesprochen hat. 

Jetzt im Herbst wurde das Papier nochmals in unseren Landesgruppen besprochen und zu Beginn des kommenden Jahres wollen wir das finale Ergebnis im Vorstand beschließen. Davor möchten wir uns zu Details des Papiers nicht äußern, betonen aber, dass aus unserer Sicht Diskussionsprozess wie Ergebnisse kontinuierlich fortgeschrieben werden müssen.

(3) DGWF-Service: Verlinkung zu Weiterbildungs-Datenbanken

Auf der Homepage der DGWF gibt es einen Service, welcher zu verschiedenen Weiterbildungs-Datenbanken und -Anbietern verlinkt. Wann wurde dieser Service eingerichtet, welche Gründe waren dafür relevant und lässt sich nachverfolgen, ob dieser Service genutzt wird?

Wir führen hier einen Service fort, den unsere Vorgänger*innen auf Wunsch der Mitglieder eingerichtet hatten. Diese hatten offensichtlich schon früh erkannt, dass Transparenz und Information über die Bildungsprogramme der wWB wichtig sind, gerade auch für die möglichen Nachfrager*innen. Und deshalb wollten sie auf diesem Weg auf die Angebote aufmerksam machen und einen gewissen Überblick bieten. Wen sie damit erreicht haben, können wir leider nicht sagen, denn über die Nutzer*innenzahlen führen wir selbst keine Statistik.

Im Licht der Aktivitäten der letzten Jahre war das doch recht weitsichtig von den Mitgliedern, denn der Aufbau solcher Datenbanken hatte ja eine hohe Konjunktur, vor allem auch was die Initiativen auf Länderebene betrifft. Ich finde, dieses Portal wäre durchaus ausbaubar. Im Grunde müsste man noch einmal genau durchdenken, welche Datenbanken für die Informationssuche von  Bildungsinteressierten wirklich hilfreich sind und welche Informationen gerade auch mit Blick auf das Ende des Wettbewerbs nötig und sinnvoll wären, um unsererseits zu einer möglichst systematisch aufgestellten Orientierung von Individuen und Unternehmen beizutragen, die sich für das berufs- bzw. lebensbegleitende Studieren interessieren.

(4) Strategiepapier Nationale Weiterbildungsstrategie

Seitens der DGWF gibt es keine (schriftliche) Stellungnahme zum Strategiepapier Nationale Weiterbildungsstrategie (NWS), welches im Juni 2019 veröffentlicht wurde. Ist eine Stellungnahme seitens der DGWF geplant und werden bei der Umsetzung der dort genannten Handlungsziele, insbesondere der geplanten Entwicklung und Implementierung eines Informationsportals zur wWB, Vertreter*innen bzw. Mitglieder der DGWF mitwirken?

Die nationale Weiterbildungsstrategie hat nach unserer Beobachtung einen starken Fokus im Bereich der beruflichen Bildung. Als übergreifende Ziele nennt sie: Die Weiterbildung als selbstverständlichen Teil des Lebens zu etablieren, berufliche Handlungsfähigkeit und beruflichen Aufstieg zu ermöglichen und die Weiterbildungsbeteiligung zu stärken. Eine gesellschaftliche Diskussion über solche Ziele kann allen Formen der Weiterbildung nur nutzen. Das „Was und Wozu“ der NWS ist also sehr zu begrüßen, wobei das „Was“ ausbaufähig gewesen wäre. Denn natürlich ist Weiterbildung mehr als nur berufliche Weiterbildung. Aus der Perspektive der Erwach­senen­bildung vermisst man z. B. schon die politische, soziale, kulturelle oder ökologische Bildung und auch deren Träger.

Die Weiterbildung an Hochschulen kommt in der NWS eher an einigen wenigen, aber wichtigen Stellen vor. Eine Stelle ist das von Ihnen angesprochene Informationsportal Wissenschaftliche Weiterbildung. An einer anderen Stelle geht es um ein potentielles neues Bund-Länder-Programm im Bereich der wWB. Beide Handlungsziele begrüßen wir sehr und wirken gerne dabei mit. Das müssen wir, glaube ich, nicht extra betonen. Zumal wir ja in der NWS auch als Ansprechpartner genannt werden. Also sehen wir mal, was aus dieser Ankündigung werden wird.

In diesem Zusammenhang möchte ich gerne noch etwas zum „Wer und Wie“ der NWS sagen. Damit meine ich die Strategien, mit denen die Ziele verfolgt werden sollen. Hierbei wird großer Wert auf die Einbindung bestehender Initiativen und Akteure und die Einrichtung übergreifender und vernetzter Plattformen und Strukturen gelegt. So sollen neue Zusammenschlüsse etabliert werden, wie z. B. ein Bund-Länder-Ausschuss zu Förder- und Beratungsmaßnahmen oder ein Netzwerk der Einrichtungen allgemeiner, beruflicher, akademischer Weiterbildung auf Länderebene. Ein anspruchsvoller, aber zukunftsweisender Weg.

Wir werden uns mit dieser Strategie, ihrer Umsetzung und ihrer möglichen Bedeutung für die Weiterbildung an Hochschulen auch im Kontext unserer Beiratssitzung im kommenden Februar beschäftigen und im Anschluss daran entscheiden, in welcher Weise wir uns zu Wort melden bzw. einbringen werden.

(5) Relevante und aktuelle Themen, die innerhalb der DGWF diskutiert werden

Gibt es weitere Themen, die im Rahmen der DGWF diskutiert wurden und aus Ihrer Sicht noch relevant sind?

Ja, und zwar ein weniger erfreuliches und ein sehr erfreuliches Thema. 

Bachelor und Master professional, das hätte echt nicht sein müssen[2]. Dass der Bundesrat dieser umstrittenen Einführung zugestimmt hat und sich über alle Bedenken hinweggesetzt hat, die u. a. von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) in einer gemeinsamen Pressemitteilung benannt worden sind, bedauern wir sehr. Bachelor und Master sind Kernelemente der Bologna-Architektur und nicht des dualen Berufsausbildungssystems. Die neue Begrifflichkeit trägt zu einer Zunahme von Intransparenz im Bildungswesen bei. Gerade der Wettbewerb und Projekte wie nexus der HRK  haben aus meiner Sicht darauf hingewirkt, dass berufliche und akademische Bildung als gleichwertig betrachtet und Durchlässigkeit zwischen Bildungs- und Berufswegen hergestellt wird[3] (siehe hierzu auch Pohlmann & Vierzigmann, 2018)[4]. Das muss das Ziel blieben und dazu braucht es keine verwirrenden neuen Abschlussbezeichnungen.

Weitaus erfreulicher: Die DGWF bereitet sich gegenwärtig auf die Festveranstaltung im neuen Jahr vor. Wir feiern 2020 den 50. Geburtstag unserer Fachgesellschaft. Die Feierlichkeiten werden in der Bundeshauptstadt stattfinden und wir modifizieren den üblichen Ablauf der Jahrestagung ein wenig. Man kann sich den Termin bereits jetzt vormerken: Es ist der 16./17. September 2020 und wir sehen uns am Campus Lichtenberg der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin!

Vielen Dank für das Interview!

Kontakt

Olga Wagner
Mitarbeiterin in der wissenschaftlichen Begleitung
TU Dortmund | Zentrum für HochschulBildung
E-Mail: olga.wagner@tu-dortmund.de

Prof. Dr. Uwe Wilkesmann
Mitglied im Leitungsteam der wissenschaftlichen Begleitung
TU Dortmund | Zentrum für HochschulBildung
E-Mail: uwe.wilkesmann@tu-dortmund.de



[1] Das im Dezember 2018 veröffentlichte Interview mit Prof. Dr. Vierzigmann zu Themen und Entwicklungen, in Bezug zur Vorstandarbeit in der DGWF und einem biografischen Kurzportrait, sind unter folgendem Link abrufbar: https://de.offene-hochschulen.de/themen/interview-mit-gabriele-vierzigmann

[2] Das am 1. Januar 2020 in Kraft tretende novellierte Berufsbildungsgesetz (BBiG), regelt unter anderem die beruflichen Fortbildungsordnungen des Bundes. Dieses hat im Rahmen dieser Novellierung für die Fortbildungsstufen der höherqualifizierenden Berufsbildung, die Einführung gestufter Bezeichnungen (1) Geprüfte*r Berufsspezialist*in, (2) Bachelor Professional und (3) Master Professional festgelegt.

[3] Vertiefende Informationen nachzulesen in den aus diesen Förderprogrammen entstandenen Publikationen: https://www.hrk-nexus.de/material/publikationen und  aus dem Wettbewerb https://de.offene-hochschulen.de/publikationen/bibliothek.

[4] Pohlmann, S. & Vierzigmann, G. (2018). Öffnung wissenschaftlicher Weiterbildung. W. Jütte & M. Rohs (Hrsg.), Handbuch Wissenschaftliche Weiterbildung. Wiesbaden: Springer VS.


Aktuelle Beiträge

19.05.2020 | Erfreuliches Ergebnis zum Ende des Wettbewerbs: 376 wissenschaftliche Weiterbildungsangebote laufen jetzt im Regelbetrieb

19.05.2020 | Folge 3 der neuen Vodcast-Reihe #3 „Der Wettbewerb aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitung“ veröffentlicht

22.04.2020 | Newsletter 1/2020 der wissenschaftlichen Begleitung in Kooperation mit dem Netzwerk Offene Hochschulen ist online