Transparenz der wissenschaftlichen Weiterbildung durch internationale Rankings?

Ein Beitrag von Olga Wagner und Uwe Wilkesmann, wissenschaftliche Begleitung, 10.04.2019

Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ hat Bewegung in die Angebotsvielfalt und die Aktivitäten der Hochschulen im Hinblick auf wissenschaftliche Weiterbildung (wWB) gebracht. Diese Angebotsvielfalt und die Aktivitäten benötigen eine Plattform, um ihre Sichtbarkeit zu steigern. Im internationalen Kontext sind Rankings ein verbreitetes und genutztes Instrument, um Leistungen von Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen, zumindest in den Bereichen Forschung und Lehre, zu vergleichen, zu strukturieren, zu messen und erkennbarer zu machen. Um die Entwicklung der wWB in Deutschland weiter voran zu treiben, soll im Folgenden die Frage diskutiert werden, ob sich ein (solches) Rankinginstrument zur Verbesserung der Sichtbarkeit und zur Herstellung einer (Angebots-)Transparenz, auch im internationalen Vergleich, einsetzen lässt. Das U-Multirank[1] ist das einzige Instrument, das auch die Weiterbildungsaktivität der Hochschulen erfasst. Dabei ist Ranking in diesem Fall vielleicht der falsche Begriff, da das U-Multirank keine ‚Bundesliga’-Tabelle erstellt, sondern die Leistungsunterschiede für eine Vielzahl von Indikatoren jeweils einzeln aufzeigt. Von deutscher Seite ist das Centrum für Hochschulentwicklung in Gütersloh (CHE) an der Entwicklung des U-Multirank beteiligt. Um die Weiterbildungsaktivitäten einfach und problemlos erfassen zu können, werden die Umsätze der Hochschulen in der Weiterbildung erfasst[2].

Das U-Multirank ist ein mehrdimensionales und internationales Instrument, welches Transparenz in den Bereichen Lehren und Lernen (Teaching & Learning), Forschung (Research), Wissenstransfer (Knowledge Transfer), der internationalen Ausrichtung (International Orientation) und dem regionalen Engagement (Regional Engagement) herstellen möchte. Dazu werden Daten von mehr als 1.600 teilnehmenden Hochschulbildungseinrichtungen aus insgesamt 95 Ländern verwendet (Stand Januar 2019)[3]. Das Konzept ermöglicht den differenzierten Vergleich und damit eine Transparenz von Institutionen, Disziplinen und Studienprogrammen mit ähnlichen Profilen, auch außerhalb der gängigen Leistungsvergleichskriterien wie z. B. Internationalisierungs- oder Forschungsorientierung (Roessler & Ziegele, 2017)[4]. Die Zusammenführung in Rankinggruppen mit profilähnlichen Merkmalen, ohne die rankingtypische tabellarische Ranglistenzuordnung, soll einen sinnvollen Vergleich ermöglichen. Unterschiedliche Datenquellen dienen als Grundlage, darunter fallen Studierendenbefragungen, institutionelle (Online-)Fragebögen, Auswertungen von Patentmeldedatenbanken, bibliometrische Analysen (durch CWTS-Leiden University) sowie öffentliche statistische Datenquellen der einzelnen Länder.[5]

Ein Experteninterview mit Prof. Dr. Frank Ziegele, dem Geschäftsführer des CHE und gleichzeitig Mitinitiator und Entwickler des U-Multirank, bietet vertiefende Einblicke in die Funktionalität, die Zwecksetzung und die Ziele von solchen Instrumenten. Im Interview werden darüber hinaus die Möglichkeiten des Einsatzes und der Entwicklung eines Rankinginstruments im Sinne der Weiterbildung thematisiert und die bereits bestehenden Erfahrungen, aus der Entwicklung und Nutzung des etablierten nationalen CHE Hochschulranking, unter der Berücksichtigung der Spezifika von wWB reflektiert. Dabei zeigt sich, dass nicht ein Ranking im engeren Wortsinne hilfreich wäre, sondern ein Transparenzinstrument, das die Leistung der Hochschulen im Bereich der wWB sichtbar macht. Diese Transparenz muss aber zielgruppenorientiert erfolgen, da potentielle Weiterbildungsteilnehmende im Pflegebereich andere Angebote suchen als Ingenieur*innen oder Manager*innen. Dazu müssten verlässliche und einfach zu erhebende Indikatoren gefunden werden, sodass jede Zielgruppe einfach die für sie richtige Hochschule finden kann. Für die Weiterbildungseinrichtungen innerhalb der Hochschulen kann solch ein Transparenzinstrument in der innerhochschulischen Auseinandersetzung hilfreich sein, weil so auch die Hochschulleitung die Leistung der eigenen wWB besser erkennen kann.

Datengewinnung und Hochschulbeteiligung

Wie werden die Hochschulen zur Teilnahme an U-Multirank gewonnen und welche Herausforderungen sind damit verbunden?

Die Teilnahme ist freiwillig, denn mit dieser ist eine umfangreiche Datensammlung und Datenbereitstellung seitens der Hochschulen verbunden. Um die Hochschulen zu dieser Teilnahme zu mobilisieren, gehen wir in die verschiedenen Länder und diskutieren die neue Idee von Rankings. Außerdem schreiben wir die Hochschulen direkt an und informieren sie so über unsere Arbeit. Die zweite Variante zur Datengewinnung sind Daten aus öffentlich verfügbaren Datenbanken. Das mindert den Aufwand bei den Hochschulen und ermöglicht die Abbildung von Hochschulen auch wenn diese sich nicht selbst aktiv beteiligen. Das funktioniert in manchen Ländern gut, z. B. Großbritannien, USA und Schweden. Allerdings können daraus lediglich Rückschlüsse auf die Hochschule als Ganzes geführt werden, die Auskünfte auf Fächerebene sind mit diesem Zugang kaum erschließbar.

Könnte die Bereitschaft der Datenbereitstellung seitens der Universitäten und Hochschulen gesteigert werden, wenn sie mehr in Betracht ziehen würden, dass die Transparenz auch Nachfrage nach Weiterbildung erzeugen könnte?

Erst einmal nehmen Hochschulen dann gerne teil, wenn der Bereitstellungsaufwand der Daten sich in Grenzen hält und sie von den Methoden sowie der Seriosität des Vergleichs überzeugt sind. Wenn diese Faktoren hergestellt sind, wird ein Interesse der weiterbildungsaffinen Hochschulen bestehen, da ein Produkt, welches sie bewerben möchten, eine Plattform in internationalen Rankings erhält.

Indikator Weiterbildung

Das U-Multirank berücksichtigt als einziges Ranking die Weiterbildung, allerdings ist diese nur in einem Indikator erfasst, dem Umsatz, der durch Weiterbildung generiert wird. Warum gerade dieser Indikator und wurden noch andere Indikatoren in Betracht gezogen?

Die Herausforderung liegt dabei darin, einen Indikator zu finden, der international vergleichbar ist und sich für eine globale Datenerhebung eignet. Es ist eine Tatsache, dass es in Europa und darüber hinaus der Normalfall ist, dass mit Weiterbildung Einnahmen erzielt werden, und die Einnahmen sagen etwas über den Umfang der Aktivität. Im Sinne der Vergleichbarkeit ist dies also ein Ansatz, mit dessen Zahlen gerechnet werden kann. Selbstverständlich müssen Kaufkraftparitäten bei der Datenauswertung mitgerechnet werden. Eine weitere Möglichkeit, die immer besteht und die auch eine Vergleichbarkeit ermöglicht, ist die Erhebung von Teilnehmendenzahlen. Dies erfordert eine andere Datenauswertung und wurde in diesem Fall als weniger kompatibel angesehen.

Im Augenblick sind keine Änderungen an den Indikatoren geplant, außer grundsätzlich die Zahl der Daten zu reduzieren. Viele Hochschulen geben uns die Rückmeldung, dass die Datensammlung momentan sehr umfangreich ist. Ohne Zweifel zeichnen wir mit unserem Ansatz kein umfassendes und differenziertes Bild von Weiterbildung, jedoch sorgen wir für Transparenz darüber, ob sich eine Hochschule in besonderer Weise auf Weiterbildung fokussiert hat. Das kann dann Anlass für die Rankingnutzer*innen sein, bei einem profilierten Weiterbildungsakteur weiter nach den Angeboten zu recherchieren.

Wie wird in diesem Kontext wWB definiert bzw. worauf beziehen sich die Hochschulen bei ihren Angaben?

Wir versuchen grundsätzlich alle Indikatoren so präzise wie möglich zu definieren. In unserem Indicator book[6] sind diese Definitionen hinterlegt, sowie im Glossar[7], welches auf der U-Multirank Homepage zur Verfügung gestellt wird. Es gibt selbstverständlich eine gewisse Variationsbreite, die als eine Grundschwierigkeit in internationalen Vergleichsstudien vorhanden ist, welche aber so gehalten ist, dass bei vergleichenden Angaben auf länderspezifische Unterschiede nicht explizit hingewiesen werden muss.

Wir mussten etwas finden, was einen gemeinsamen Nenner darstellt und die Zahlen tatsächlich auch vergleichbar macht. Das ist immer ein Balanceakt zwischen einer möglichst präzisen Definition und der Bewahrung einer gewissen Flexibilität. Die uns gelieferten Angaben werden alle nochmals überprüft und kommunikativ validiert. Diese Datensammlung besteht damit nicht nur aus anonymen Zahlen, sondern entsteht erst aus ganz viel persönlicher Kommunikation. Im Zweifelsfall müssen gerade bei nicht verbreiteten Indikatoren wie Einnahmen aus Weiterbildung an bestimmten Stellen Einzelfallentscheidungen getroffen werden, aber immer im Sinne der Einheitlichkeit, der Datenqualität und der Transparenz.

War es geplant, Weiterbildung in das Indikatoren-System des U-Multiranks aufzunehmen?

Die Erarbeitung der Indikatoren ist ein Ergebnis einer umfangreichen Stakeholder Befragung, auch im Rahmen von Workshops, die wir mit Hochschulakteuren durchgeführt haben, um dort Vorschläge zu sammeln. Auch haben wir unterschiedliche Personen befragt, die verschiedene Akteur-Gruppen der Hochschulen widerspiegeln, z. B. europäische Vertreter*innen von Hochschulallianzen. Wir wollten vielfältige Leistungen einer Hochschule abbildbar machen und da darf der Punkt ‚Weiterbildung‘ einfach nicht fehlen.

Während der Konzeption war es relativ schnell Konsens, die Weiterbildung in den U-Multirank aufzunehmen, da die Kernidee von diesem Ranking das Aufzeigen von Profilen der Hochschulen ist. So unterscheidet sich diese multidimensionale Betrachtung von anderen Rankings, bei denen (meistens) die Dimension Forschung im Vordergrund steht, durch das Heranziehen und das Gegenüberstellen von vier weiteren Dimensionen, (die weiter oben im Text bereits aufgeführt sind), in denen sich Performance abbilden lässt.[8]

Für uns war schnell klar, dass wir eine Dimension Wissenstransfer brauchen, die Weiterbildung als Indikator mit einschließt und deren Berücksichtigung ich mir noch stärker wünschen würde. Es ist so, dass wir in dieser Dimension (noch) einen deutlichen Überschuss an Indikatoren haben, die Innovation im Zusammenhang mit Forschung abbilden. Eigentlich bräuchten wir noch mehr Transferaspekte außerhalb des klassischen Technologietransfers. Der Zielkonflikt, die Hochschulen nicht mit Datenanforderungen zu überlasten, tritt hier jedoch erneut auf.

Das nationale CHE Hochschulranking – aus bestehenden Erfahrungen profitieren

(Wie) wird wWB im CHE Hochschulranking erfasst und was können wir daraus im Hinblick auf die wWB entnehmen?

Das nationale CHE Hochschulranking ist auch kein traditionelles Ranking im Sinne des Wettbewerbs zwischen Hochschulen, sondern eher als ein Informationsinstrument für Studieninteressierte zu verstehen. So sollte auch ein Ranking für die wWB gestaltet sein. Im CHE Hochschulranking für Deutschland finden sich nicht nur Rankinginformationen, sondern auch sehr viele Fachinformationen über den Studiengang, Zulassungsvorrausetzungen, Studieninhalte usw. Damit sollen die über 19.000 Studiengänge in Deutschland und die Interessen vielfältiger Studierendengruppen bestmöglich zusammengebracht werden. Dabei steht die Multidimensionalität im Vordergrund, um mit mehreren Indikatoren ein Angebot, den eigenen Interessen und Bedürfnissen entsprechend, zu identifizieren und eine Auswahlmöglichkeit nach eigenen Präferenzen zu generieren. Wir schaffen eine Transparenz mit einer umfangreichen Informationsbereitstellung zu einem vielfältigen und intransparenten (Hochschulbildungs-)Markt. Für die wWB wäre das natürlich genauso sinnvoll, denn diesen Zweck könnte und sollte auch ein Ranking für die wWB verfolgen.

Das CHE Hochschulranking ist partiell ebenfalls geeignet weiterbildende Angebote zu vergleichen; zumindest für den Bereich weiterbildender Bachelor und Master. Die Informationen über diese Studiengänge sind teilweise schon im System vorhanden, weitere können in das CHE-Ranking integriert werden. Wollte man das CHE Ranking in diese Richtung weiterentwickeln, dann müssten die Spezifika der weiterbildenden Studiengänge bereits bei der Datenerhebung berücksichtig werden, so z. B. die Daten der Studierendenbefragungen, die Aufschluss über Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium geben können. Dafür muss es aber genügend solcher weiterbildenden Angebote geben, um diese gegebenenfalls als eine inhaltliche Kategorie zusammenfassen zu können. Für kleinere Formate unterhalb von Bachelor und Master (z. B. Zertifikatskurse etc.) müssten eigene Indikatoren entwickelt werden, um diese richtig zu erfassen und vergleichend abzubilden. Soweit sind wir noch nicht.

Bei einem Ranking müssen Merkmale identifiziert werden, die hinreichend vergleichbar sind und das ist, so glaube ich, die technische Schwierigkeit an dieser Stelle, da die wWB in Deutschland keiner standardisierten Angebotsstruktur unterliegt. So ist beim Schweizer System mit DAS/CAS Angeboten, welches ‚einigermaßen‘ standardisiert ist, eine Transparenz einfacher als in Deutschland herzustellen. Ohne Zweifel existiert jedoch ein hoher Bedarf nach Transparenz dieser Weiterbildungsangebote in Deutschland.

Beim CHE-Ranking ist darüber hinaus zu beachten, dass die Zielgruppe, für die diese Angebotstransparenz geschaffen werden soll, nicht die jetzige primäre Zielgruppe ist, die aus Studienanfänger*innen oder Personen, die einen Wechsel vom Bachelor in den Master anstreben, besteht. Die Zielgruppe, die wir hier betrachten, ist im Vergleich zur primären Zielgruppe des CHE-Ranking heterogener und schwerer zu greifen. Die Gruppe der Weiterbildungsinteressierten ist sehr fragmentiert: So gibt es z. B. meine Wissenschaftsmanagement-Studierenden in Osnabrück, die ganz andere Informationen nachfragen als potentielle Weiterbildungsinteressierte, die aus dem Management in der Industrie kommen oder sich als Ingenieur*innen weiterbilden wollen. Alle Gruppen müssten separat angesprochen werden.

Im pragmatischen Sinne wäre es vorteilhaft, sich auf die Fächer zu beziehen, in denen das Angebot umfangreich ist. Diese Erfahrung haben wir bereits bei der Erstellung des CHE-Ranking gemacht. Es müssen dann Merkmale gefunden werden, die fachspezifisch sind. Im Fall der Weiterbildung liegt es möglicherweise auch nahe, das Ranking branchenspezifisch zu gestalten. Die Gliederungskriterien könnten als Wahlmöglichkeiten strukturiert sein, die dann als Branchen oder Wirtschaftszweigaspekte zuordnungsbar sind.

Alles in allem zeigt sich: Ein umfassendes Ranking im Sinne eines Informationsangebots für Studieninteressierte in der Weiterbildung zu schaffen, ist derzeit noch eine große Herausforderung.

Wie kann man bei CHE-Ranking einen weiterbildenden Studiengang erkennen?

Das Merkmal ‚weiterbildend‘ ist unter den Informationen, die für jeden Studiengang im System hinterlegt sind, zu erkennen, also bei der Studienprogrammübersicht der Fakultät und auf der Seite des einzelnen Studiengangs.

Vorteile für Hochschulen und ihre Weiterbildungsaktivitäten

Im Rahmen dieser Förderlinie werden oder wurden über hundert Projekte gefördert, die wWB an Hochschulen etablieren und implementieren. Wie könnte ein solches Ranking die Sichtbarkeit dieser Leistungen erhöhen?

In erster Linie ist zu betrachten, welche Ziele und Zwecke ein Ranking haben sollten, die durchaus unterschiedlich sein können. Traditionell haben ja Rankings die Form einer Ligatabelle, was hier vollkommen sinnlos wäre. Wichtiger ist eine Transparenz von Leistungsdimensionen, so wie wir es im U-Multirank praktizieren.

Ganz interessant ist, dass oft Hochschulen im U-Multirank mit Teilaspekten ihrer Arbeit sehr gut abschneiden, die ansonsten in Rankings, die sich fast nur um Forschung kümmern, nicht so sichtbar werden. Das wird auch sehr deutlich bei der Betrachtung der Spezialisierung auf Weiterbildung. Daran ist zu erkennen, dass es spezielle Hochschulen sind, die sich der Weiterbildung als Mission annehmen und dadurch aus der Masse herausstechen. Es sind nicht die ‚usual suspects‘, die (normalerweise) bei Rankings ganz vorne zu finden sind. So lassen sich von den an U-Multirank teilnehmenden Hochschulen in Deutschland folgende als besonders leistungsstark identifizieren: die Technische Hochschule Ingolstadt (THI), die Hochschule Landshut und die Technische Universität Kaiserslautern. Auch private Hochschulen schneiden bei dem Weiterbildungsindikator oft gut ab, hier zeigt sich eine Spezialisierung.

Vielen Dank für das Interview!

Kontakt

Olga Wagner
Mitarbeiterin in der wissenschaftlichen Begleitung
TU Dortmund | Zentrum für HochschulBildung
E-Mail: olga.wagner@tu-dortmund.de

Prof. Dr. Uwe Wilkesmann
Mitglied im Leitungsteam der wissenschaftlichen Begleitung
TU Dortmund | Zentrum für HochschulBildung
E-Mail: uwe.wilkesmann@tu-dortmund.de


[1] Das Projekt U-Multirank befindet sich in der Trägerschaft der Europäischen Kommission und wird co-finanziert von der Bertelsmann Stiftung und der Santander Group. Die Ausführung obliegt dem CHE zusammen mit den niederländischen Instituten CHE und CWTS und der spanischen Fundacion CYD (vgl. dazu  https://www.umultirank.org/about/u-multirank/the-consortium/)

[2] Vgl. dazu im institutionellen Fragebogen unter der Rubrik Umsatz: https://www.umultirank.org/export/sites/default/press-media/documents/u-multirank-institutional-questionnaire-2019.pdf (S. 19)

[3] Vgl. dazu https://www.umultirank.org/about/u-multirank/frequently-asked-questions/

[4] Roessler, Isabell & Ziegele, Frank (2017). Making the Application-oriented Profile Visible: U-Multirank as a Multidimensional Transparency Tool. Editorial Department of Application-Oriented Higher Education Research (Hrsg.): Application-Oriented Higher Education! Research, 2017/6, 2(2), Hefei, (S. 58-64)

[5] Vgl. dazu https://www.umultirank.org/about/methodology/data-sources/

[6] Im Indicator book ist für den Indikator ‚Income from continuous professional development‘ folgende Definition hinterlegt: „The percentage of the university's total revenues that is generated from activities delivering Continuous Professional Development courses and training.“ (Indicator book, S. 28) Dieser Indikator ist Bestandteil des institutionellen Fragebogens.

[7] Im Glossar ist Continous Professional Education (CPD) folgendermaßen definiert: „CPD is the means by which members of professions maintain, improve and broaden their knowledge and skills and develop the personal qualities required in their professional lives, usually through a range of short and long training programs, some of which have an option of accreditation. This job-related continuing education and training refers to all organised, systematic education and training activities in which people take part in order to obtain knowledge and/or learn new skills for a current or a future job, to increase earnings, to improve job and/or career opportunities in a current or another field and generally to improve their opportunities for advancement and promotion. CPD activity is not part of the regular teaching activities supported through the institution’s general grants and tuition fees paid by students enroled in degree programmes.“ (https://www.umultirank.org/about/methodology/glossary/, S. 1)

[8] https://www.umultirank.org/about/methodology/indicators/


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